PSYCHOSOMATISCHE ENERGETIK

Die 28 Konflikte der Psychosomatischen Energetik

dHier ist ein Überblick aller 28 Konflikte er Psychosomatischen Energetik und welchen Chakras sie zugeordnet sind. Chakras sind Energiezentren mit unterschiedlichen Funktionen für die Persönlichkeit und das Leben. Jeder Konflikt repräsentiert somit auch das Gegenteil einer Funktion dieses Chakras. Das volle Potential des Chakras ist eingeschränkt.

Auch wenn innere Konflikte selten bewusst sind, kann es sein, dass du mit einem Wort in Ressonanz gehst oder dich darin wiedererkennst. 

1. Chakra

1 Selbstständigkeit. Man glaubt minderwertig und nicht gut genug zu sein oder fühlt sich so.
2 Konzentrationsmangel. Man kann seine Gedanken nicht ordnen, fühlt sich wie ein Blatt im Wind, ohne feste Wurzeln und nicht genügend zentriert und geerdet.
3 Ausgeliefert. Man fühlt sich zu schwach für die Herausforderungen des Lebens oder fühlt sich in einer Situation hilflos ausgeliefert.
4 Selbstbeherrscht. Man ist extrem Streng mit sich selbst und hat Schwierigkeiten, seine eigenen Gefühle zuzulassen und wahrzunehmen.

Trigger & Re-traumatisierende Situationen
Angst zu versagen, zu hohe Forderungen erfüllen wollen, Angst ein Trottel zu sein, in paralysierende Situationen geraten, „schachmatt“ Situationen.

2. Chakra

5 Hektisch. Man fühlt sich nervös, aufgeregt und innerlich unruhig, wie „Flugzeuge im Bauch“.
6 Durchhalten. Man muss Durchhalten, das Gefühl keine innere Stärke mehr zu besitzen, der Körper reagiert angstvoll, der Kopf möchte stark sein. Somatisierte Ängste.
7 Vermeintliche Stärke. Man tut stärker, als man ist und ruht nicht in sich, reagiert oft trotzig und erkennt die eigenen Belastungsgrenzen nicht.

Trigger & Re-traumatisierende Situationen
In beängstigende, beunruhigende Situationen geraten, das Gefühl haben, ständig kämpfen zu müssen.

3. Chakra

8 Isoliert. Man fühlt sich alleine und ohne Kontakt zu den Menschen und zum Leben, macht aber keine Schritte zur Änderung.
9 Explodieren wollen. Man ist wütend und ärgerlich, versucht jedoch, sich zu beherrschen.
10 Mehr haben wollen. Man ist nicht zufrieden mit dem, was man hat, wünscht sich mehr Lebensqualität, mehr Tiefe und Freude im Erleben.
11 Hungrig. Man ist hungrig nach guten Gefühlen, fühlt sich frustriert fühlt sich um sein Wohlbefinden oder sogar das ganze Leben betrogen, man spürt sein eigenes Sehnen.

Trigger & Re-traumatisierende Situationen
Hilflos Aggressionen ausgesetzt sein, ums Überleben kämpfen müssen.

4. Chakra

12 Geistig überanstrengt: Man fühlt sich von seinen Aufgaben erdrückt, alles wird zu anstrengend.
13 Zurückgezogen: Man ist tief verletzt, meint, über Enttäuschungen nicht hinwegkommen zu können, man zieht sich zurück.
14 Eingeschlossen: Man fühlt sich wie eingesperrt und sieht keinen Ausweg mehr, hat keine Hoffnung mehr auf Besserung.
15 Verängstigt: Man hat einen großen Kummer, der einem zu Herzen ging, fürchtet, erneut verletzt zu werden, wird zu vorsichtig
16 Panik: Man fühlt sich wie eingeschnürt von der Angst, meint, alte Schrecknisse nie überwinden zu können, da sie einen immer wieder einholen und ängstigen.

Trigger & Re-traumatisierende Situationen
Einer lebensbedrohlichen Situation hilflos ausgeliefert sein, Extremsituationen mit Fluchttendenz.

5. Chakra

17 Gefühlsleere. Man fühlt sich ausgehöhlt. Gefühle sind nach einem Schock erstarrt. Man kann vieles was einen belastet, nicht äußern.
18 Hastig. Man unterliegt einem übergroßen, inneren Stress, ist impulsiv, fühlt sich als Opfer der Umstände, fühlt sich unverstanden, hat Schwierigkeiten, die eigene Meinung zu äußern.

Trigger & Re-traumatisierende Situationen
Alles verlieren, was einem wichtig ist, nicht zur Ruhe kommen, immer kämpfen müssen.

6. Chakra

19 Zaghaft. Man bleibt unentschlossen und wagt nicht, den eigenen Weg zu gehen, Gleichgültigkeit.
20 Selbstgenügsam. Man hat Angst, sich anderen zu öffnen, hat Schwierigkeiten, sich und andere richtig einzuschätzen, ist in sich gefangen.
21 Körperlich überanstrengt. Man fühlt sich getrieben, der Körper findet keine Ruhe, die Nerven stehen unter Hochspannung und machen Schmerzen.
22 Unruhe. Man grübelt ständig über Probleme, der Kopf kommt nicht zur Ruhe.
23 Angespannt. Man ist in Anspannung gefangen und kann weder körperlich noch geistig entspannen.
24 Unbehagen. Man fühlt sich freudlos, empfindet den eigenen Körper als schmerzliche Last, alles tut weh.

Trigger & Re-traumatisierende Situationen
Sich nicht wirklich anerkannt und geliebt fühlen, sich nie ganz sicher fühlen, der Überlebenskampf hört nie auf.

7. Chakra

25 Misstrauen. Man glaubt nicht an das Gute und schottet sich ab, ist misstrauisch und vertraut dem eigenen Schutzengel zu wenig.
26 Haben über Sein stellen. Man meint, das Leben sei hart und ein beständiger Kampf, glaubt nichts könne leicht gelingen
27 Realität nicht sehen wollen. Man möchte die Realität nicht sehen und anerkennen und träumt sich in eine andere Welt.
28 Falsch denken. Man meint, die eigenen Vorstellungen und Überzeugungen seien immer richtig, auch wenn sie einem offensichtlich schaden oder sich überlebt haben.

Trigger & Re-traumatisierende Situationen
Befürchtungen (wieder) betrogen oder ausgenutzt zu werden, Anfälligkeit für Ideologien und Utopien, Realitätsflucht, zu hohe Risikobereitschaft.